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03. März 2016

Was uns das iPhone über Immobilien-Benchmarking lehren kann

Wenn Apple ein neues iPhone ankündigt, ruft dies in der Regel unterschiedliche Reaktionen hervor. Einerseits wird das iPhone zu einem sofortigen Erfolg und die Menschen stehen vor dem Apple Store Schlange, um einer der ersten zu sein, die in den Genuss der neuesten Version kommen. Die Skeptischen andererseits vergleichen seine Funktionen mit denjenigen der Konkurrenzprodukte und kritisieren das iPhone für seine nachteiligen Eigenschaften, wie beispielsweise den höheren Preis, weniger Funktionen und die kürzere Lebensdauer der Batterie. 

White Paper - Corporate Real Estate: kein Benchmarking ohne korrekte Daten

Benchmarking von Gebäuden hilft, diese leistungsfähiger zu machen. Warum korrekte Daten dafür so wichtig sind, lesen Sie in diesem White Paper.

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Benchmarking ist ein Instrument für Unternehmen, mit dem sie ihre Leistung mit derjenigen anderer Unternehmen vergleichen und Bereiche identifizieren können, in denen es Raum für Verbesserungen gibt. Man fühlt sich schnell überfordert angesichts der großen Menge an verfügbaren Daten. Was braucht man für ein gutes Benchmarking? Trotz der Tatsache, dass Apple den Branchenstandard ignoriert und seine Technologie zu einem doppelt so hohen Preis verkauft, stellen sich die Menschen weiterhin an, um seine Produkte zu kaufen, was den Preis an sich zu einer ziemlich unerheblichen Benchmark macht.

Immobilien-Benchmarking

Immer mehr Unternehmen suchen nach fundierten Informationen über ihr Immobilien-Portfolio. Benchmarks liefern eine Fülle von Kontrollinformationen, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen, wie zum Beispiel beim Kauf und Verkauf von Immobilien, und eine Portfolio-Optimierung sowie Kosteneinsparungen zu erzielen.

Problem gelöst? Nicht ganz. Denn ohne zuverlässige Daten kann es keine zuverlässige Benchmark geben.

Als Reaktion auf Anfragen seiner Mitglieder hat CoreNet Global, der weltweit führende Verband für Corporate Real Estate und Arbeitsplatz-Experten, Dienstleister und Wirtschaftsförderer, ein völlig neuartiges, hochmodernes Online Benchmarking Tool eingeführt: BenchCoRE. Unternehmen stellen Kosten-, Größen- und Personaldaten über die Immobilien ihres Portfolios zur Verfügung, die überprüft, validiert und mit einheitlichen Definitionen in das System hochgeladen werden. Von dort können Unternehmen zahlreiche Standardberichte zu Kosten, Raumnutzung oder ihrem Portfolio-Mix erstellen und eine beliebige Kombination aus geografischen Faktoren, Anlageklasse und Belegungsstatus oder Eigentumsform auswählen.

Die Zuverlässigkeit einer Benchmark hängt ganz von der Qualität der bereitgestellten Daten und dem Grad an Einheitlichkeit der Begriffe und Definitionen ab. Bei richtiger Anwendung bietet das Computer Aided Facility Management System (CAFM) eines Unternehmens oftmals zahlreiche relevante Daten zu Immobilien. Diese Daten können aber nur dann sinnvoll verwendet werden, wenn sie auf denselben (internationalen) Standards basieren. Ohne Standards sind Benchmarks zwischen einzelnen Abteilungen oder Unternehmen nicht möglich. Für das eben erwähnte BenchCoRE Tool gibt es eine umfassende Anleitung mit Definitionen und Begriffen, die sich auf die bereitzustellenden Daten beziehen.

Zurück zu Apple

Laut CNN zeigt ein Android-Smartphone bei 8 von 15 grundlegenden Aufgaben eine bessere Leistung als das iPhone. Ist Apple besorgt über diese Art von Vergleichen? Wahrscheinlich nicht. Immerhin können sie ein sehr wichtiges Benchmark auf ihrem Heimatmarkt für sich beanspruchen: den Marktanteil.

Anne-Marie Kleiss
Director Marketing Operations & Field Marketing Europe and APAC

Planon hat ein White Paper mit dem Titel „Corporate Real Estate: kein Benchmarking ohne die richtigen Daten“ zusammengestellt. Es bietet Informationen zu Hintergrund und Zweck von Benchmarking und beschreibt die effiziente und effektive Wiederverwendung verfügbarer Daten. Klicken Sie hier, um das Paper herunterzuladen.