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29. Juni 2017

Weckruf! Bringen Sie Ihr Instandhaltungsmanagement auf den neuesten Stand

Sie wären überrascht, wie viele Unternehmen sich noch immer auf Excel-Tabellen verlassen, um ihre geplanten präventiven Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten und Assetdaten zu verwalten. Diese Daten sind häufig in zahlreichen Dateien verstreut und werden nur von einer kleinen Personengruppe verstanden, d. h. sie sind nur schwer zugänglich. Es ist sicherlich eine billige und einfache Lösung, die jahrelang dazu gedient hat, sein „Häkchen zu setzen“, aber heutzutage gibt es so viel mehr, was wir tun können, um diese Daten optimal zu nutzen.

FAQ - Grundlagen des Instandhaltungsmanagements

In diesem Dokument werden fünf Fragen beschrieben, die Sie sich stellen sollten, wenn Sie die Grundlagen für eine effektive Wartung und Instandhaltung schaffen wollen.

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Drei primäre Instandhaltungsbereiche

Eine effektive Szenarioplanung und -analyse hilft uns, proaktiver, effizienter und kostengünstiger zu arbeiten als jemals zuvor. Mit diesen Schritten können Unternehmen ihre geplanten präventiven Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf die nächste Stufe bringen. Meiner Meinung nach sollten sie sich auf die gezielte Planung der drei primären Instandhaltungssbereiche konzentrieren:

  1. Es gibt gesetzliche Wartungspflichten, die alle Unternehmen für die Belegung und den Betrieb ihrer Gebäude erfüllen müssen. Diese müssen auditierbar sein und natürlich als erste Priorität bei jeder Wartungs-Szenarioplanung kalkuliert werden.
  2. Jedes Unternehmen hat Instandhaltungsanforderungen, die für den täglichen Geschäftsbetrieb des Unternehmens unerlässlich sind. Ausfälle können teuer sein und Betriebskosten und -effizienz direkt beeinflussen, weshalb dies eine geschäftskritische Aufgabe ist.
  3.  Einige Wartungsaufgaben, die von geringerer Priorität oder kosmetischer Natur sind, können aufgeschoben oder sogar gestrichen werden, um Kosten oder Ressourcen zu sparen. Es ist wichtig, dass diese während der Planungsphase oder auch während des Betriebs leicht zu identifizieren sind, wenn Ressourcen kurzfristig neu zugeteilt werden müssen.

Den nächsten Schritt machen – den richtigen Schritt

Stellen Sie sich nun die Multi-Szenarioplanung, historische Performance-Analyse und vorausschauende Wartungssteuerung vor, und versuchen Sie, all das mit einer Kalkulationstabelle zu bearbeiten. Das ist unmöglich. Um es deutlicher auszudrücken: Die Tabellenkalkulation ist veraltet und nicht mehr zweckdienlich.

In der heutigen Zeit benötigen Unternehmen Planungsinstrumente mit einer logischen und intuitiven Browseroberfläche. Wenn sie ihr Arbeitsprogramm geplant, kalkuliert und abgestimmt haben, können mithilfe dieser Instrumente gruppierte Aktivitäten als Arbeitsaufträge für ihre mobile Belegschaft generiert werden, und zwar unabhängig davon, wo sie sich befinden.

Es ist an der Zeit, das veraltete Instandhaltungsmanagement hinter sich zu lassen und den nächsten Schritt zu machen. Den richtigen Schritt. Trauen Sie sich, die Tabellenkalkulation abzuschaffen. Der zukünftige Erfolg Ihrer geplanten präventiven Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten liegt nicht im Festhalten an veralteten Methoden.

Ian Henderson
Senior Implementation Consultant Planon United Kingdom

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