Fallstudie - KHBG

Das Projekt

Die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft mbH (KHBG) ist Rechtsträger der Landeskrankenhäuser Feldkirch, Rankweil, Bregenz, Hohenems und Bludenz, die mit den externen Abteilungen auf insgesamt sieben Standorte verteilt sind. Die KHBG ist ein Dienstleistungskonzern, der über 80 Prozent der Vorarlberger Krankenhäuser und Kliniken repräsentiert, rund 3.300 Mitarbeiter beschäftigt und jährlich rund 210.000 Patienten betreut.

Herausforderung uhne Planon conjectFM

Raum- und Flächendaten waren nicht oder nur lückenhaft verfügbar, Energieverbrauchsberichte konnten nur mit ungenauen Flächendaten generiert werden, eine systematische Inventarisierung der medizinischen und technischen Geräte war nicht möglich. Bei Ausfall eines medizinischen oder technischen Gerätes musste das notwendige Dokumentationsmaterial zeitaufwendig erfasst werden. Das technische Personal war ein Kostenfaktor, dessen Aufwände den Anlagen nicht zugeordnet werden konnten, was eine Auswertung der Aufwände unmöglich machte.

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Planon conjectFM Anwendungsüberblick

  • Aufschlüsselung der Instandhaltungsaufwände auf Kostenstellen
  • Auswertung der Instandsetzungseinsätze
  • Energieverbrauchsberichte mit Flächenbezug
  • Grafische Auswertungen der Raum- und Flächendaten
  • Schlüsselmanagement
  • Grafische Aufbereitung von Sicherheitsbereichen
  • Lebensläufe des medizinischen und technischen Inventars
  • Störungsmanagement

Nutzen von Planon conjectFM

Der Stellenwert des Technikers hat sich durch den Einsatz von Planon conjectFM deutlich verbessert. Die systematische und regelmäßige Wartung hilft, den Ausfall medizinischer Geräte wesentlich zu reduzieren. Durch regelmäßige Auswertungen der Wartungsberichte können »Montagsgeräte« besser identifiziert und die Gewährleistungsansprüche durch die nachweisbar lückenlose Dokumentation der Wartung einfacher in Anspruch genommen werden.

Vorgehen zur einführung von Planon conjectFM

Planon conjectFM wurde im Jahre 2002 zunächst für das Flächenmanagement eingeführt. Nachdem alle 200.000 qm Flächen- und Raumdaten im System verfügbar waren, konnte man im 2. Schritt die Instandhaltung in Angriff nehmen. Dafür wurde eine SAP Schnittstelle zur Übernahme der Daten zu Lieferanten und Kostenstellen aufgesetzt. Auch die Daten zur Inventarisierung werden regelmäßig mit SAP abgeglichen und den entsprechenden Raumdaten zugeordnet. Jeder Stuhl und Tisch ist jetzt explizit einem Raum zugewiesen. Störungen werden über das Planon conjectFM Service Portal direkt an die Zentrale übermittelt.

Inzwischen ist der gesamte Lebenszyklus eines Inventars in Planon conjectFM abgebildet. Von Installation über Reparaturen und Wartungen zur finalen Deaktivierung wird alles in Planon conjectFM erfasst, so dass jederzeit auf Knopfdruck ein elektronischer Lebenslauf eines medizinischen oder technischen Gerätes erstellt werden kann.

Aktuell haben 150 Benutzer Zugang zum Planon conjectFM Störungsmanagement. 12.000 – 15.000 Störungen werden pro Jahr über Planon conjectFM abgewickelt. Der nächste Schritt ist die Instandhaltung per mobilen Endgerät (PDA). Eine weitere geplante Ausbaumöglichkeit ist die Optimierung der Flächennutzung durch Flächen- und Zustandsbewertung.

Wolfgang Ehrenberger, Bereich Technik, Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft

„Dank Planon conjectFM hat sich die Qualität der Instandhaltung deutlich erhöht, die Wartungskosten sind nachvollziehbar und sogar die Zukunft planbar. Planon conjectFM ist aus dem Betrieb der Vorarlberger LKH‘s nicht mehr wegzudenken.“

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