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Was 30 Organisationen über digitale Reife in FM & RE offenlegen

Leiten Sie aktuell ein Real-Estate- oder Facility-Management-Team? Dann ist Ihnen diese Situation vermutlich vertraut: Entscheidungen müssen schnell getroffen werden – häufig ohne die gewünschte Transparenz. Systeme, Daten und Erwartungen entwickeln sich rasant weiter, doch die Art und Weise, wie wir über „digitale Reife“ sprechen, hält mit diesem Tempo nicht immer Schritt.

In unserem aktuellen Research hat sich jedoch ein klares Muster gezeigt: Viele Unternehmen schätzen ihre digitale Reife als hoch ein – auch dann, wenn sie keinen gemeinsamen oder strukturierten Ausgangspunkt haben.

Diese Lücke ist kein Fehler. Sie ist das natürliche Ergebnis jahrelanger lokaler Verbesserungen, individueller Expertise und funktionsbezogenen Fortschritts. Gleichzeitig bedeutet sie aber auch: Man kann nicht verbessern, was man nicht klar erkennt.

Genau hier setzt unser kommendes Webinar an

Am Donnerstag, 16. April | 15 Uhr CEST geben wir einen fundierten ersten Einblick in das Planon × Verdantix Digital‑Reifegradmodell, das auf 30 Interviews sowie validierten Experten-Sessions basiert.

Das Webinar bietet eine Vorschau auf ein Modell, das eine bislang häufig fehlende Grundlage schafft: einen klaren, evidenzbasierten Ausgangspunkt, um den Status quo zu verstehen und daraus nächste Schritte abzuleiten.

Warum der Markt vor jedem Benchmark einen gemeinsamen Ausgangspunkt braucht

Aus den 30 Interviews kristallisierte sich ein zentrales Ergebnis heraus: Das Selbstvertrauen ist hoch – das Verständnis für Reifegradmodelle jedoch gering.

Viele Führungskräfte können Stärken in einzelnen Bereichen klar benennen. Was jedoch häufig fehlt, ist eine gemeinsame Sprache und ein einheitliches Verständnis dafür, was „digitale Reife“ auf Unternehmensebene tatsächlich bedeutet.

Aus diesem Grund ist das Modell aktuell bewusst als Baseline-Assessment konzipiert – und noch nicht als Benchmarking-Tool. Es unterstützt Sie dabei,

  • Ihren Status quo entlang der grundlegenden Dimensionen Daten, Prozesse und Organisation zu erfassen
  • Inkonsistenzen oder Blockaden zu identifizieren, die Fortschritte behindern
  • interne Abstimmung zu schaffen, sodass Gespräche auf einer gemeinsamen Grundlage statt auf Annahmen geführt werden
  • zu erkennen, welche grundlegenden Lücken geschlossen werden müssen, bevor funktionale Ebenen (z. B. Space & Workplace Services, AMM und später ESM/REM) nachhaltigen Mehrwert liefern können

Der „Foundation-first“-Ansatz

Dieser Ansatz stieß bei den Interviewpartnern auf breite Zustimmung. Viele Unternehmen verfolgen funktionale Ziele, bevor sie grundlegende Themen wie Datenqualität oder bereichsübergreifende Prozesskohärenz adressieren.

Ein klar definierter Ausgangspunkt hilft dabei, diese Fehlentwicklung zu vermeiden.

Diagram explaining foundational and functional digital maturity.
Radar charts showing organization, process, and data digital maturity scores.

Finden Sie heraus, wo Ihr Unternehmen steht – und nehmen Sie an unserem Webinar teil

Das Webinar gibt einen Ausblick auf das, was kommt. John de Beijer (Planon), Joy Trinquet (Verdantix) und Matt Tucker (IFMA) zeigen:

  • Zentrale Muster aus 30 Interviews sowie validierten IFMA‑Beiträgen
  • Warum Stärken häufig lokal statt ganzheitlich ausgeprägt sind
  • Wie Spider-Diagramme Reifegrade über grundlegende und funktionale Dimensionen hinweg visualisieren
  • Welche Erkenntnisse das Modell bereits heute liefert – und welche Potenziale in späteren Phasen entstehen (inkl. Peer‑to‑Peer‑Vergleiche und Branchen‑Best‑Practices)
  • Wie ein gemeinsamer Ausgangspunkt Business Cases und Entscheidungsprozesse stärkt
  • Die sich wandelnde Rolle des Facility Managements im Kontext digitaler Reife
  • Warum Unternehmen Struktur, gemeinsame Sprache und sofort nutzbare Visualisierungen benötigen

Wir freuen uns darauf, Ihnen zu zeigen, welches Potenzial in diesem neuen Tool steckt. Es bietet RE‑ & FM‑Führungskräften bereits heute eines: Klarheit – und eine strukturierte Grundlage, um Fragen wie diese zu beantworten:

  • Wo stehen wir heute wirklich?
  • Machen wir tatsächlich Fortschritte – oder fühlt es sich nur so an?
  • Teilen unsere Teams ein gemeinsames Verständnis von digitaler Reife – oder arbeiten wir mit unterschiedlichen Annahmen?
Chart showing 70% and 60% customer interest in a digital maturity model.

    Jetzt am 16. April teilnehmen

    Möchten Sie Ihre Intuition mit datenbasierten Erkenntnissen hinterfragen und vor der nächsten Technologie‑Investition ein klareres Bild Ihrer digitalen Reife gewinnen? Dann ist diese Session genau richtig für Sie.

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